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Am 14. Juni 2019 wurde in Hannover der Inklusionspreis von SoVD und LSB verliehen.

Herzlich willkommen auf der Internetseite des SoVD-Kreisverbandes Diepholz

Als größter Sozialverband in Niedersachsen unterstützen wir vom SoVD allein bei uns im Kreisverband  über 10.700 Mitglieder in allen sozialrechtlichen Fragen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im SoVD-Beratungszentrum Sulingen in der Lange Str. 4a in 27232 Sulingen und im SoVD-Beratungszentrum Syke in der Nordstr. 8 in 28857 Syke stehen Ihnen bei Fragen rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit und Hartz IV kompetent zur Seite. Wir setzen uns für unsere Mitglieder ein!

Aber auch in der Politik hier vor Ort haben wir die soziale Gerechtigkeit im Blick und sorgen dafür, dass die Politikerinnen und Politiker diese nicht aus den Augen verlieren. So machen wir uns beispielsweise für eine gerechtere Rente stark. Außerdem haben wir das „Bündnis für gute Pflege“ gegründet, das sich für mehr Unterstützung pflegender Angehöriger sowie bessere Lohn- und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Pflegebereich engagiert. Zudem setzen wir uns dafür ein, dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam an einer Schule lernen können.

Wir bieten unseren Mitgliedern in unseren 35 Ortsverbänden zudem zahlreiche Aktivitäten: Dort können sie Vorträge und gesellige Veranstaltungen besuchen oder sogar Ausflüge und Reisen unternehmen. Die Kontaktdaten der Ortsverbände sind hier abrufbar.

Für Fragen und Anregungen stehen Ihnen meine Vorstandskollegen und ich gerne zur Verfügung!

Bruno Hartwig
1. Vorsitzender des SoVD-Kreisverbandes Diepholz

Grundsicherung richtig beantragen

Ob Arbeitslosigkeit, Niedriglohn oder Erwerbsminderung – oft reichen die Einkünfte im Alter nicht aus. Dann hilft die Grundsicherung. Doch wer die soziale Leistung beanspruchen will, braucht guten Rat.

Lesen Sie den Tipp des Kreisverbandes.

Betreute Menschen dürfen an Europawahl teilnehmen

Inklusion wichtiger als Verwaltungsaufwand

Im Januar 2019 hatte das Bundesverfassungsgericht den Wahlrechtsausschluss von betreuten Menschen abgeschafft. Ein neues inklusives Wahlrecht sollte jedoch erst ab dem 1. Juli gelten. Das Gericht hat jetzt Möglichkeiten eröffnet, wie betreute Menschen bereits bei der Europawahl im Mai ihre Stimmen abgeben können.

Erfahren Sie mehr auf der Seite des Bundesverbandes www.sovd.de/betreute-menschen-europawahl-bundesverfassungsgericht/

Unrecht beseitigt: Wahlrecht für alle

Beharrlich setzt sich der SoVD für eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein. Dazu gehört auch die Teilhabe am politischen und öffentlichen Leben.

In Niedersachsen werden Menschen, die in allen Angelegenheiten voll betreut werden, nicht länger vom Wahlrecht ausgeschlossen. Sie dürfen schon an der nächsten Kommunalwahl teilnehmen, jedoch noch nicht an der Europawahl am 26. Mai 2019.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des Landesverbandes.

Übernahme von Fahrkosten erleichtert

Für schwerbehinderte Versicherte mit den Merkzeichen aG, Bl oder H sowie für Pflegebedürftige ab Pflegegrad 3 können die Kosten für Krankenfahrten zu ambulanten Behandlungen seit Jahresbeginn 2019 auch ohne vorherige Genehmigung der Krankenkasse übernommen werden.

Lesen Sie den Tipp des Kreisverbandes.

Verbesserungen bei der Mütterrente

Seit Januar 2019 reicht die Erziehung von zwei vor 1992 geborenen Kindern für eine gesetzliche Altersrente aus. Damit haben gerade viele ältere Hausfrauen erstmals überhaupt einen eigenen Rentenanspruch.

Lesen Sie den Tipp des Kreisverbandes.

Wie barrierefrei sind Bus und Bahn in den Landkreisen Diepholz und Nienburg?

Das hatten SoVD-Mitglieder im August und September 2018 mit Hilfe eines Fragebogens ermittelt.

Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass im ÖPNV noch einiges zu tun ist, um allen die Teilhabe am öffenlichen Leben zu ermöglichen:

  • Befragte halten das bestehende Angebot für nicht ausreichend, drei Viertel nutzen den ÖPNV überhaupt nicht.
  • Mehr als die Hälfte der Verkehrsmittel wird als nicht barrierefrei bewertet.
  • Ein Viertel der Befragten stößt auf dem Weg zur Haltestelle/zum Bahnhof auf Barrieren.
  • Geringe Taktung ist ein großes Problem.
  • 30 Prozent nutzen den ÖPNV nicht, weil es kein ausreichendes Angebot gibt.

Rufen Sie hier die Auswertung zur Befragung und das Ergebnis in Zahlen auf.

Rufen Sie hier die Präsentation der Ergebnisse der Kampagne und unsere Forderungen auf.



Lesen Sie den Bericht über den Aktionstag am 3. November in Sulingen.

Lesen Sie unsere Pressemitteilung zum Kampagnenstart in Syke am 4. August 2018.

Lesen Sie den Bericht über den Start der landesweiten Kampagne „Ich bin nicht behindert. Ich werde behindert." am 4. Mai 2018 in Hannover.

Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie unter www.ich-werde-behindert.de/nds.