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SoVD-Tipp: Mehr Wohngeld für Geringverdiener, Alleinerziehende und Rentner

Wer wenig verdient oder nur eine geringe Rente bekommt, hat oft Anspruch auf Wohngeld. Diese Leistung wurde kürzlich kräftig angehoben. Wer wissen möchte, ob er Anspruch auf Wohngeld oder Schwierigkeiten hat, den Antrag auszufüllen, kann sich an die Experten vom Sozialverband Deutschland (SoVD) in Sulingen und Syke wenden.

Um durchschnittlich 40 Prozent wurde das Wohngeld erhöht – davon profitieren aber nicht nur Menschen, die die Leistung schon erhalten, sondern auch Geringverdiener, Rentner mit niedrigen monatlichen Einkünften und vor allem Alleinerziehende. „Die Erhöhung kommt vor allem bei denjenigen an, die knapp über dem Sozialhilfesatz liegen. Da sie keine anderen Leistungen wie Hartz IV oder Grundsicherung erhalten, gingen sie bislang oft leer aus“, erklärt Manuela Schumacher, Sozialberaterin im SoVD-Beratungszentrum Sulingen.

Wie hoch der Anspruch auf den Zuschuss zur Miete ist, kann allerdings nicht pauschal gesagt werden. „Die Wohngeldämter berechnen die jeweiligen Sätze nach komplizierten Formeln. Außerdem ist der Mietspiegel, der als Grundlage dient, von Kommune zu Kommune unterschiedlich“, sagt Schumacher, Sozialberaterin.

Es lohnt sich also, beim SoVD überprüfen zu lassen, ob nach den neuen Regelungen Anspruch auf Wohngeld besteht und wie hoch dieser ungefähr sein könnte. Außerdem helfen die SoVD-Berater bei der Beantragung und beim Ausfüllen der Formulare.

Wenn Sie dazu Fragen haben, stehen Ihnen die Sozialberaterin
Manuela Schumacher
Lange Str. 4a
27232 Sulingen
04271-934311 
info(at)sovd-diepholz.de


und der Sozialberater
Frank Ullenboom
Nordstr. 8
28857 Syke
04242-60344
info(at)sovd-syke.de)  des SoVD gerne zur Verfügung.

 

Der SoVD-Kreisverband Diepholz hat 10.200 Mitglieder. Er ist gemeinnützig, überparteilich und konfessionell unabhängig. In rund 60 niedersächsischen Beratungszentren steht er seinen Mitgliedern bei Themen wie Rente, Pflege, Hartz IV, Behinderung und Gesundheit kompetent zur Seite, vertritt sie gegenüber Politik, Behörden und vor den Sozialgerichten.

 

Bruno Hartwig

1. Kreisvorsitzender

Mail: bruno.hartwig@gmx.de